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 1. Kapitel ~In Ketten~

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Enrico
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BeitragThema: 1. Kapitel ~In Ketten~   Sa Jan 08, 2011 4:27 pm

1. Kapitel
~In Ketten~
Meine Familie und Freunde glaubten wohl ich sei verrückt geworden, als sie uns vor knapp einer Woche fanden. Die Arme hatte ich eng um dich gelegt, den Kopf auf deinen weichen Haaren und noch immer die Waffe in der Hand, mit der ich deinem Leid ein Ende bereitet hatte.
Nicht einmal beerdigen durfte ich dich noch. Ohne Umwege ging es für mich ab in den Knast. Schon amüsant von einem Haufen Verbrechern hinter Gitter geschickt zu werden. Mich wundert, dass sie die ganze Saubande nicht gleich mit eingesperrt haben. Hinter den meisten von uns waren sie doch schon seit Jahre her.

Robin war vielleicht sauer, ich dachte schon die frist mich bei lebendigen Leib. Sie muss wirklich verschossen in dich gewesen sein. Seit unserer Nacht zu dritt, ist sie dir nicht mehr von der Seite gewichen, aber du hast sie gekonnt ignoriert. Beim Gedanken daran, muss ich immer wieder schmunzeln. Ich hab euch so gern beim Streiten zu gesehen und sie im Nachhinein damit aufgezogen, dass ich immer Chancen bei dir hatte.

Die Jahre im Frieden habe ich echt genossen. Den ganzen Tag haben wir nur Scheiße angestellt und unsere Frauen damit in den Wahnsinn getrieben. Aber in letzter Zeit geht wirklich alles den Bach runter. Erst meine beiden Söhne, dann du und jetzt das hier:

Diese Zelle ist mehr ein Witz als ein Aufenthaltsort. Schon seit Tagen dümpele ich hier allein rum. Wohl um zu verhindern, dass ich irgendwelche Beweise vernicht oder so. Dabei sind all meine Taten schon längst Aktenkundig . Der arme Kerl der sich durch das Papier wühlen muss. Das Verfahren wird sicher ewig dauern und die ganze Zeit über blieb ich höchstwahrscheinlich allein hier. Aber vielleicht war es ganz gut so. Mit den harten Knastjungs konnte ich es psychisch im Moment sicher nicht aufnehmen. Dafür fehlte mir deine Gegenwart einfach viel zu sehr. Du hättest mir sicher ein Vortrag drüber gehalten, dass ich mich nicht so hängen lassen sollte. Ich musste dir ja sogar noch versprechen weiter zu machen, alles wieder ins Lot zu bringen. Du hast genau gewusst, ich wäre dir gefolgt.

Im Moment glaube ich auch, es wäre das Beste gewesen, ich hätte mir die Kugel gegeben. Wenn ich hier so aus dem Fenster sehe, gibt es nur Gitter und Stacheldrahtzaun. Auch jede Unebenheit dieser vier Wände kenne ich schon längst auswendig. Da hinten ist zum Beispiel ein riesengroßer, schwarzer Fleck, will gar nicht wissen was das mal war.
Uff, so lange hab ich noch nie untätig herumgesessen.
Dafür hab ich den Schlaf von Monaten nach geholt und muss bei dem Gedanken an die Nächte in Freiheit schon wieder schmunzeln. Wann hast du mich da mal durchschlafen lassen? Wir waren ständig auf Achse gewesen und kannte keine Langeweile. Auch wenn es mit den Jahren immer schwerer geworden war, nach höchstens drei Stunden Schlaf auf die Beine zu kommen. Immerhin bin ich mit 44 auch nicht mehr der Jüngste. Trotzdem, ich hab mich immer gern aufgerafft, wenn es hieß auf zur OKF. Orts Kontrollfahrt quer durch unsere Stadt, um zu sehen, was es Neues gab.
Hier aber bleib ich lieber liegen und träum von besseren Zeiten. Ich werde ~gähn~ noch zum Faulpelz mutieren. Wenn ich nicht hin und wieder aus Langeweile ein paar Trainingseinheiten einschieben würde, wäre ich wohl bald das schwächste Mitglied hier.

Auch könnte ich langsam mal wieder unter Menschen kommen. Ich fang schon an Selbstgespräche zu führen. Hätte ich einen Ball und nen Stift würde ich dem wohl ein Gesicht aufmalen und so rum springen, wie der eine Typ in dem Film, der meinte: “ Ich habe Feuer gemacht!”
Scheußlich! Am Ende erfüll ich die Erwartungen unserer Freunde noch und dreh wirklich durch.

Höchstens einen Wärter bekomm ich mal zu Gesicht, der mich auf den Innenhof lässt. Wobei ich mich frage, warum ich da immer nur hin darf, wenn keiner mehr dort ist und was ich dann da soll? Wenn ich wenigstens nen Fußball, oder so was, bekommen würde, aber so lauf ich nur ein paar Runden im Kreis, wie ein Tiger im Käfig. Wie kann man hier drin nur Jahre lang überleben, ohne vor Langeweile um zu kommen?

Hin und wieder sehe ich auch mal zu den vergitterten Fenstern hoch und ernte von dort misstrauische Blicke. Sicherlich hat sich herum gesprochen wer ich bin, aber meiner 1,65 kleinen Gestalt trauen sie vielleicht höchstens ein Irrtum der Justiz zu. Und wieder bin ich ein wenig froh in Einzelhaft zu sitzen und mich noch nicht beweisen zu müssen. Um Respekt hab ich schon lange nicht mehr gekämpft. Das ginge sicher nicht gut für mich aus, so ganz ohne deine Rückendeckung.

Von den Fenstern wanderte mein Blick oft zu dem langen Machendrahtzaun, der das Gefängnis umschloss. Fit genug da hinauf zu klettern war ich alle mal noch, aber spätestens der Stacheldraht an der Spitze hätte mich gestoppt. Einen Weg hier heraus zu finden, war sicher nicht leicht. Wenn überhaupt, dann wohl nur auf dem Weg zu einer Verhandlung oder von dort zurück. Einen Seufzer konnte ich mir bei dem Gedanken nicht verkneifen. Aber wollte ich überhaupt zurück in mein altes Leben? Gab es das denn noch?

Obwohl der Gedanke beim betrachten des Zaunes nahe lag, wirklich über eine Flucht hatte ich bislang nicht nach gedacht. Dumm von mir, war die Zeit der Verhandlung vielleicht die einzige Möglichkeit dazu. Aber ich wollte wissen wie weit sie gingen. Alle wollten kommen, aussagen und zu sehen, wie über mich gerichtet wurde. Mich interessierte was sie zu sagen hatten, so blieb ich.

Ich war bis zum Schluss ihr aller Anführer gewesen, warum sie sich auf einmal alle gegen mich stellten, verstand ich nicht. Vielleicht hing es mit dem Mord an meinem ältesten Sohn zusammen, vielleicht war es aber auch das Unvermögen gewesen meinen Jüngsten zu schützen. Vielleicht ging ich ihnen auch einfach nur auf die Nerven? Ich wusste es nicht, aber ich würde es heraus finden.

Noch während ich in Gedanken versunken aus dem Fenster sehe, spricht mich die Stimme eines Wärters an. Nach dem Anlegen der Handschellen sollte ich ihm folgen. Heute war der erste Tag der Verhandlung, berichtet er mir. Etwas schnell wie mir schien, dauerte es bis zum ersten Tag nicht gewöhnlich einige Monate? Ich war doch erst ein paar Tage hier.

Ohne Widerworte folge ich dem Zweimeterschrank aus der Zelle und sah dabei auf die Fesseln die mich binden sollten. Ein paar einfache Handschellen? Der wusste wohl nicht dass ich schon als 17jähriger gelernt hatte, aus denen zu entkommen und dass meine gefährlichsten Waffen nicht meine Hände gewesen wären. Doch ich würde einen Teufel tun, ihn darüber in Kenntnis zu setzen. Ohne Widerstand folgte ich ihm. Hinein in einen Transporter, der mich zum Gerichtsgebäude fuhr und ohne Umwege in den Saal und auf die Anklagebank.
Sie sollten nur kommen und erzählen, wie schrecklich ich war, für mich blieb es eine Show. Warum sonst konnten sie kommen, aussagen und als freie Menschen den Raum wieder verlassen. In alles was ich getan hatte, waren sie eben so verwickelt. Eine echte Gerichtsverhandlung hätte ihr aller Schicksal besiegelt. Was immer das hier also war, war ein abgekartetes Spiel, mehr nicht und so wartete ich ab.
Als die Richterin den Raum betrat, wurde ich in meiner Theorie sofort bestätigt. Eine Verbündete meiner Feinde. Wie oft hatte sie schon einen der roten Drachen frei gesprochen, obwohl die Beweise eindeutig gewesen waren. Belustigt darüber schüttelte ich nur mit dem Kopf. Das war nicht ihr Ernst oder? Warum beschlossen sie nicht gleich Lebenslang und wir ersparten uns das hier alles?
Anderseits hatte ich so endlich mal ein wenig Abwechslung. In meinem Stuhl lehnte ich mich zurück und beobachtete das Theater schweigend.

Nach einigen Gestalten, die wohl zur Richterin gehörten, betraten die ersten Zuschauer und Reporter den Raum. Ein paar Kameras hier, ein paar Fotoaperrate da. Scheinbar sollte das alles auch noch für die Nachwelt fest gehalten werden. Für die Medien zumindest, war es sicher ein gefundenes Fressen. Seit meiner Verhaftung lief im Fernsehen auch gar nichts anderes mehr. Kein Wunder das die Gerichtsverhandlung so schnell begann. Die Zuschauer verlangten nach einer Fortsetzung.
Gut konnten sie haben, aber ich würde kein Wort dazu sagen, dachte ich, bis sie den Raum betrat:

Lange schwarze Haare, rehbraune Augen, ein Kleid, dass so kurz war, dass ich es ihr am liebsten gleich ausgezogen hätte.
“Judy!”, konnte ich mich sagen hören. Sie sollte also die erste Zeugin sein? Sie, meine Frau?
Ihrem Mimikspiel, ihrer ganzen angespannten Haltung nach zu urteilen, war sie stink sauer. Keines Blickes würdigte sie mich, als sie auf dem Stuhl in der Mitte des Raumes platz nahm. Während ich mich nach ihren Lippen sehnte, wünschte sie mir sicher den Tod, meine Chancen auf Lebenslang verdoppelten sich also. Das waren echt gute Aussichten.
Besonders der Blick in ihre viel zu tief ausgeschnittenes Dekollete. Verdammt, warum musste ich die ganze Zeit über an Sex mit ihr denken? War ich denn schon so lange allein? Aber ich mochte es wenn sie wütend war, so gefährlich und tödlich. Hätte ich sie doch nur noch einmal zähmen dürfen, mein Leben hätte sie dafür haben können.

Während ihr Personalien aufgenommen wurden, warf sie einen kurzen Blick zur Seite, sah mich mit einer Mischung aus Verachtung und Hass an. Das Drama um unsere beiden Söhne würde sie mir wohl nie verzeihen. Als sie davon erfuhr wollte sie mich am liebsten über den Haufen schießen. (Aber der Sex danach war gut.)
Scheiße, ich musste an etwas anderes denken, aber es wollte mir nicht gelingen. Ihre Figur war noch so makellos wie an dem Tag, als ich sie kennen lernte. Die vier Kinder, die sie zur Welt gebracht hatte, sah man ihr nicht an. Auch ihr Alter hatte ihrem glatten Gesicht nichts anhaben können. Nicht ein graues Haar trug sie mit sich. Wenn sie ihren Hass nur vergessen könnte, ihre Worte aber machten keine Hoffnung darauf:
“Ich will das sie ihn weg sperren, in das tiefste, dunkelste Loch dass das Gefängnis zu bieten hat!” Wie nett.
“Er hat zwei meiner Kinder auf dem Gewissen!”, fuhr sie noch aggressiver fort. Kopfschüttelnd sah ich ihr dabei zu. Von wegen zwei. Mit Yales Tot hatte ich nichts zu tun. Aber das wollte mir mit den blutverschmierten Klamotten und der Waffe in der Hand natürlich keiner mehr glauben. Ich versuchte auch gar nicht erst Einspruch zu erheben. Für alle Anwesenden war ich längst schuldig gesprochen. Ganz besonders von ihr. Obwohl sie nicht dabei gewesen war, berichtete sie lang und breit über die schändliche Tat. Alles Dinge die sie irgendwo gehört hatte und nun selbst interpretierte. Es stimmte zwar das ich meinen ältesten Sohn erschossen hatte, aber die Umstände waren ganz anders gewesen. Während Judy mich für Geisteskrank erklärte, sah ich den Streit meiner beiden Jungs noch einmal vor mir. Schon immer war Rene, mein ältester Sohn, der Meinung gewesen, er müsse in meine Fußstapfen treten. Die Gang übernehmen, wenn ich abdankte. Ich aber hatte anders entschieden. Yale erschien mir für den Posten viel besser geeignet. Anders als Rene, war er im Frieden aufgewachsen, kannte auch ein normales Leben fernab der Straße. Er sah die Dinge einfach klarer als Rene, der ständig nur der Beste sein wollte und den Clan sicher von einen Krieg in den nächsten geführt hätte. Das war es nicht was ich mir wünschte. Diese Entscheidung hatte Rene nie akzeptieren können. Die einzige Möglichkeit mein Erbe noch an zutreten war, seinen jüngeren Bruder aus dem Weg zu räumen und das tat er, als ich dazu kam.
Mit einem sachten Kopfschütteln vertrieb ich den Gedanken an den tödlichen Schuss. Ich hatte so oft darüber nach gedacht, was ich bei Renes Erziehung wohl falsch gemacht hatte und war zu keinem Ergebnisse gekommen. Letztlich war es nicht mehr zu ändern, wie so viele andere Versäumnisse meines Lebens.

Noch immer sprach Judy über mich wie von einem Monster. Ob sie wohl recht hatte? Der Großteil der Bevölkerung, der sicher der Verhandlung beiwohnte, dachte mit großer Wahrscheinlichkeit genau so. Immerhin hatte ich kurz nach dem Tot meiner Jungs auch noch dich erschossen und davor dutzende anderer Menschen, die ich häufig noch nicht einmal kannte. Vielleicht war es wirklich das beste den Rest meines Lebens hinter Gittern zu verbringen, um keinen Schaden mehr anzurichten. Anderseits gab es bald keinen langweiligeren Ort. Vielleicht sollte ich doch hin und wieder versuchen abzuhauen. Jetzt zum Beispiel? Mit den Handschellen, die mich binden sollten, spielte ich schon die ganze Zeit unter dem Tisch herum. Die abzustreifen, war nicht wirklich schwer gewesen. Von Judy und der Richterin ging mein Blick durch den Raum. Hinter mir standen zwei bewaffnete Polizisten. Am Ausgang waren noch mal zwei. Nicht unbedingt die Anzahl, die mich normalerweise aufhielt. Beunruhigender waren da die Zuschauer. Neben den Mitglieder meines Clans waren auch einige Feinde zur Verhandlung gekommen. Aber was hatte ich schon zu verlieren? Herumgesessen hatte ich lange genug. Die Handschellen legte ich demonstrativ auf den Tisch vor mir ab, dann stand ich auf. Logisch das mir daraufhin alle Blicke sicher waren. Selbstverständlich auch die Aufmerksamkeit der Beamten hinter mir. Zu zweit versuchten sie mich auf meinen Platz zurück zu drücken. Helle Aufregung folgte daraufhin im Publikum. Wer mich kannte wusste, was folgen würde. Einen der beiden Männer packte ich am Arm und warf ihn über die Schulter auf den Tisch vor mir. Benomen und überrascht blieb er dort liegen, während ich ihm beide Dienstwaffen aus den Halftern stahl. Ich war schon wegen Mordes angeklagt, was störten mich da noch zwei Polizisten in meiner Akte. Ohne zu zögern tötete ich den Mann vor mir und den der mich vergeblich zu überwältigen versuchte. Zwei beseitigt, blieben nur noch zwei an der Tür und eine ganze Meute Zuschauer. Mit der Pistole in meiner rechten Hand zielte ich einmal quer durch die Menge und ließ sie dabei wissen:
“Einen Geisteskranken sollte man nicht reizen!”, vielleicht würde sie das zumindest für den Moment davon abhalten sich einzumischen. Wie weit ich jetzt wohl noch kam? Einen vermeintlich letzten Blick warf ich auf Judy. Dann wollte ich gar nicht mehr die Flucht ergreifen. Einen Kuss wollte ich mir noch holen. Vielleicht war das die letzte Gelegenheit dafür. Um den Tisch herum ging ich auf sie zu, während sie sofort aufsprang und einen Schritt zurück wisch. Sie glaubte doch nicht wirklich das ich ihr etwas tun könnte, oder? Ihr Blick war eine Mischung aus Wut und Furcht, als ich vor ihr stehen blieb. Sicher haste sie sich jetzt dafür, unbewaffnet hier aufgekreuzt zu sein.
“Du siehst unglaublich heiß wenn du wütend bist!”, ließ ich sie meine Gedanken wissen. Einen Arm legte ich um ihre Taille und zog sie daran zu mir. Wenigstens ein Kuss, das musste noch sein, auch wenn sie sich noch so sehr sträubte und sich die ersten im Publikum erhoben. Sicher waren nicht alle unbewaffnet. Im Augenwinkel behielt ich sie stets im Auge, eben so wie die Beamten am Ausgang. Schön das wenigstens die beiden so schlau waren, mir nicht zu nah zu kommen. Ich hingegen war nicht so clever. Judy so nah zu seine war gefährlicher als ich angenommen hatte. Ohne Schwierigkeiten stahl sie mir während des Kusses eine der beiden Pistolen und legte deren Lauf auf meinem Brustkorb ab. Ein Gefährliches Lächeln zierte ihre Lippen, als ich von ihr abließ, einen Schritt vor der Waffe zurück wisch. Ich hatte sie tatsächlich unterschätzt.
“Dein Kuss fesselt mich schon lange nicht mehr!”, ließ sie mich mit finsterer Stimme wissen.

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Nur wer die Hölle kennt, weiß den Himmel zu schätzen.
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