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 3. Kapitel ~nackte Bescherung~

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Enrico
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BeitragThema: 3. Kapitel ~nackte Bescherung~   3. Kapitel ~nackte Bescherung~ EmptyDo Dez 15, 2016 8:35 pm

3. Kapitel
~nackte Bescherung~

„Kannst du nicht wenigstens einmal die Schuhe ausziehen, wenn du schon auf dem Sofa pennen musst?“, mault mich eine tiefe Stimme an. Schritte bewegen sich durch das Zimmer.
„Man! Deine Jacke kannst du auch ruhig mal aufhängen, wozu haben wir hier ne Garderobe?“ Etwas trifft mich im Gesicht und lässt mich aus dem Halbschlaf hoch schrecken. Spitze Katzenkrallen bohren sich durch meinen Pullover. Minka springt aufgeschreckt von meinem Bauch. Ich ziehe die Jacke von meinem Gesicht und schaue direkt in zwei smaragdgrüne Augen, die mich wütend mustern. Der Anblick entlockt mir ein warmherziges Lächeln. Er ist ja doch noch gekommen. Ich strecke meine Hand nach dem vertrauten Gesicht aus, will es berühren, doch er dreht sich weg.
„Muss ich mich etwa wiederholen?“ Sein gereizter Blick gleitet zu meinen Stiefel, die den Dreck der Sohlen, auf der Armlehne verteilen.
Ich grinse schuldbewusst und streife mir die Schuhe von den Füßen, ungeachtet lasse ich sie zu Boden fallen. Als er sich wieder mir zuwendet, sind seine Augenbrauen noch enger zusammen gekniffen.
"Glaub ja nicht, dass die da liegen bleiben werden!", motzt er und deutet mit ausgestrecktem Arm zur Garderobe. Ich stehe auf und trage Schuhe und Jacke an ihren Platz.

Toni lässt sich in einen der Sessel fallen, er seufzt ermattet und legt den Kopf auf die Rückenlehne. Im Sessel rutscht er ein Stück tiefer und schließt die Augen.
"Ich hasse Weihnachten!", stöhnt er. Minka dreht bereits seine dritte Runde um ihn und miaut herzzerreißend. Der Kater wackelt mit dem Hinterteil und setzt zum Sprung an. Als ich zurück komme, liegt er bereits in Toni Schoß und lässt sich hinter den Ohren kraulen.
Ich gehe an den beiden vorbei und halte auf den Kamin zu. Tonis Strumpf ist noch immer gefüllt. Ist er denn gar nicht neugierig darauf, was ich ihm mitgebracht habe?
"Willst du gar nicht in deiner Socke nachschauen?", will ich enttäuscht wissen.
"Ich hab genug von Geschenken und dem ganzen Weihnachtsfirlefanz“, sagt er, ohne aufzusehen und stützt die Stirn mit der Hand.
"Selbst wenn es von mir kommt?" Ich ziehe den Umschlag aus dem Strumpf und schleiche mich von hinten an ihn heran.
"Ich will kein Geschenk, ganz besonders nicht, wenn es von dir kommt. Ich will keine Schleife in deinem Schritt auspacken, oder so was."
"Hältst du mich wirklich für so primitiv?"
"Ja?!", entgegnet er trocken.
Ungeachtet seiner Worte, lege ich ihm meine Arme um den Hals und halte ihm den Umschlag vor die Nase.
"Wirklich! Ich will kein Geschenk von dir!", wiederholt er energischer.
"Ach komm schon! Mach ihn auf!", säusle ich ihm ins Ohr und umarme ihn fester.
Er nimmt mir den Umschlag aus den Fingern und lässt ihn auf den Tisch fallen. Seine Hand legt er über meinen Arm und sieht zu mir auf.
"Ich habe nicht viel Zeit. Anette denkt, ich bin nur Kippen kaufen."
"Na und? Judy meint ich bringe Jester zum Bahnhof und das ...“, ich richte meinen Blick an die Wanduhr, „... war schon vor gut einer Stunde. Vergiss unsere Frauen! Gönne uns die letzte Stunde des Weihnachtstages, bevor die auch noch vorbei ist", bitte ich ihn inständig und küsse seinen Hals.
"Ich weiß nicht!" Er lehnt sich mit geschlossenen Augen gegen meine Liebkosung.
"Vergiss sie!", hauche ich ihm in den Nacken.
"Aber sie und Kira werden sich sorgen, wenn ich nicht ..." Mit den Händen fahre ich ihm in den Ausschnitt seines Hemdes, der oberste Knopf springt auf.
„Bitte! Bleib heute Nacht bei mir!“
"Du bist furchtbar, weißt du dass?", mault er. Ich lasse meine Hände tiefer hinab wandern, weit über seinen Brustkorb, bis ich seine Brustwarzen erreiche. Ich umspiele sie mit den Zeigefingern, in immer kleineren Kreisen. Toni beißt sich auf die Lippe und versucht sich zu beherrschen, trotzdem überkommt ihn ein leises Stöhnen.
"Wenn du den Umschlag nicht willst, ich hätte noch ein anderes Geschenk für dich“, schlage ich vor.
"Doch die Schleife im Schritt?", will er belustigt wissen.
"Lass dich überraschen", flüstere ich geheimnisvoll, doch er grinst nur breit.
"Dann nehmen ich doch lieber den Umschlag!" Ich ziehe einen Schmollmund und funkle ihn finster an.
"Ernsthaft?"
"Jetzt schau nicht so bitterböse! Verstehst du keinen Spaß mehr?" Er lacht und packt meinen Arm am Gelenk. Mit einem Ruck zieht er mich um den Sessel herum und über die Armlehne, zu sich auf den Schoß. Minka flüchtet in einem großen Satz vor uns und faucht aufgebracht, doch wir beachten seinen Protest nicht. Tonis leuchtend grüne Augen nehmen mich gefangen. Bei dem Anblick seiner schönen Lippen, wächst in mir der Drang ihn zu küssen. Doch als ich mich auf seinem Brustkorb abstütze und vorbeuge, drückt sich etwas Spitzes in meine Hand. Verwirrt betrachte ich das Lederband, das um seinen Hals liegt. Toni trägt sonst immer eine goldene Kette mit dem Kreuz seiner verstorbenen Mutter. Er hat sie noch nie abgenommen. Als ich die Hand anhebe, kommt darunter ein geschnitzter Anhänger, aus hellem Holz, zum Vorschein. In ihn ist eine Wolfspfote eingebrannt. Genau den Selben, hat er mir vor vielen Jahren zum Geburtstag geschenkt. Er ist mir vom Chef der Drachen vom Hals gerissen und zerstört wurden, als ich mich in seiner Gewalt befand.
"Woher hast du den?", will ich überrascht wissen und betrachte den Anhänger von allen Seiten. Er ist nicht so abgenutzt wie meiner, das Holz ist frisch, ich kann weder Flecken noch Schrammen finden.
"Ich habe ihn selbst gemacht, genau so, wie den vor acht Jahren", erklärt er. Ehrlich? Ich bin immer davon ausgegangen, dass er ihn irgendwo gekauft hat. Er schiebt seine Hand in die Hosentasche und zieht ein schmales Lederband hervor. An ihm hängt noch ein Wolfspfotenanhänger. Ungefragt legt er mir die Kette um den Hals und bindet die Enden zusammen. Sein Tun beendet er mit den Worten: "Frohe Weihnachten!" Zufrieden lächelnd betrachtet er mich. Ich schaue an mir hinab und nehme den Anhänger in die Hand. Seine fein geschliffene Oberfläche, lasse ich durch meine Finger gleiten. Das habe ich mit dem andren so oft gemacht, dass es schon eine Angewohnheit wurde, wenn ich nachdachte oder mich beruhigen wollte.
Toni harkt seinen Zeigefinger in das Band und zieht mich daran zu sich. Er küsst mich zärtlich, dann lächelt er verträumt.
„Der hat an dir einfach gefehlt!“, fügt er hinzu. Ja, das hat er! Immer wieder habe ich in den letzten Monaten ins leere Gegriffen. Ich befühle die vertraute Oberfläche, während ich Toni zum Dank, einen weiteren Kuss auf die Lippen lege.

Er unterbricht unseren Kuss, sein Blick, geht an mir vorbei, zum Tisch.
"Na gib den Umschlag schon her!", fordert er. Na endlich! Den ganzen Tag freue ich mich schon auf seine Reaktion. Ich greife hinter mich und drück ihm den Umschlag erwartungsvoll in die Hand. Er öffnet ihn und zieht zwei Karten daraus hervor.
"Schiffstickets, in die Karibik?" Überrascht sieht er unter seinen schwarzen Locken hervor.
"Jab!", entgegnet ich freudestrahlend und füge erklärend hinzu, "Das letzte Mal, als wir da Urlaub machen wollten, haben wir ja verpennt und das Schiff verpasst und in Miami waren wir gerade mal zwei Tage, bis uns dieses Miststück überfallen hat. Ich bin für einen neuen Versuch, mit dir in den Urlaub zu fahren." Er lächelt bei der Aussicht auf die gemeinsame Zeit, doch nur all zu schnell, sinken seine Mundwinkel wieder.
"Glaubst du denn, dass uns unsere Frauen wirklich fahren lassen?"
"Sehe ich so aus, als wenn ich meine Frau um Erlaubnis frage? Außerdem ..." Mein Blick wandert in den Ausschnitt seines Hemdes. Ganz langsam beginne ich es aufzuknöpfen.
"Wenn wir erst morgen früh zu unseren Familien zurück kehren, müssen wir sowieso das Land verlassen."
"Du bist ganz schön berechnend geworden, weist du das eigentlich?"
"Sicher! Ich bin Pate. Das wird von mir erwartet." Ein weiterer seiner Knöpfe fällt mir zum Opfer. Ganz allmählich gibt der Stoff seinen muskulösen Oberkörper frei. Erst die stramme Brust, dann jeden einzelnen Bauchmuskel.
"Das ist ganz schön unfair von dir!", sagt er. Ich ignoriere seine Worte und öffne den letzten Knopf.
„Mhm“, murmle ich gedankenversunken. Mit den Händen fahre ich über seine Bauchmuskeln. Sie enden in seiner Hose, doch als meine Finger bei seinem Gürtel ankommen, hält er sie fest. Mein Gesicht dreht er zu sich, bis ich ihn ansehen muss.
"Ich hab nur die lächerliche Kette für dich und du gibst so viel Kohle aus. Was soll das?" Ich zwinge meine Gedanken zurück zum Gespräch.
"Erstens mal: Eine Kette von dir ist unbezahlbar, besonders wenn wir sie jetzt beide tragen und du dafür sogar das Kreuz deiner Mutter abnimmst und außerdem habe ich von dem Urlaub ja auch was." Während ich mein Gesicht aus seinem Griff löse und sich mein Blick wieder auf seinem Oberkörper verliert, meint er skeptisch: "Also hast du die Tickets nur gekauft, um mich ungestört im Urlaub vögeln zu können?"
"Nicht nur! Aber, so wie ich uns kenne, wird es darauf hinaus laufen. Also ja, habe ich." Bis zum Tag der Abreise warten, erscheint mir unterdessen unmöglich. Ich nehme meine Hände aus seinen und ziehe die Schnalle seines Gürtels aus der Lasche.
"Sag mal, was machst du da eigentlich?", will er wissen und schenkt meinem Tun erst jetzt seine volle Aufmerksamkeit.
"Das letzte und mit Abstand beste Weihnachtsgeschenk auspacken!", entgegne ich achselzuckend und fahre seine Mitte mit der Hand ab. Beherzt packe ich ihm in den Schritt, öffne und schließe meine Hand, bis sich harter Widerstand regt.
"Gohht! Oh man! Ich wollte eigentlich gar nicht so lange bleiben, Enrico." Ich wandere seine Beule, einen Finger nach dem anderen, hinauf und ziehe seinen Reißverschluss auf. Langsam, Stück um Stück. Seine Erregung drückt sich mir entgegen.
"Mach dir nichts draus. Wollte ich auch nicht. Aber wo wir schon mal dabei sind …" Unbeirrt greife ich in seine Unterhose. Ich befreie sein Glied aus dem Soff und rutsche von seinem Schoß. Mit den Knien voran, lasse ich mich vor ihm nieder und drücke seine Beine mit meinem Körper auseinander. Auffordernd sieht er mir dabei zu.
Ich lege meine Zunge an seine Eichel und umschließe sie mit meinen Lippen. Während ich sie umspiele, sauge ich immer wieder an ihm. Beide Hände lege ich eng um sein Glied und reibe es durch meine Finger. Toni rutsch mir im Sessel entgegen. Er schließt die Augen und legt den Kopf zurück. Sein Atem wird schneller.
„Wie ich dich hasse!“, stöhnt er. Ich lächle verschmitzt und nehme ihn tief in den Mund. Er wird immer härter, breit drängt er sich mir in die Kehle. Tränen schießen mir in die Augen und rollen mir über die Wangen, doch ich will mehr davon. Mehr von seiner Härte, mehr von dem schnellen Pulsschlag darin. Mit der Zunge lecke ich die Unterseite seines Penis, mit der Spitze berührt ich seine Hoden. Er stöhnt ergeben. Ich weiche vor und zurück. Mein Speichel läuft ihm in den Schritt. Nur noch ein bisschen und er ist hart genug, dass ich mich auf ihn setzten kann. Gedanklich kann ich ihn schon zwischen meinen Pobacken spüren.
Toni greift mir in die Haare, er drückt mich tief in seinen Schoß und beginnt sich in mir zu bewegen. Ich versuche den Brechreiz zu kontrollieren und greife mir selbst in die Hose. Ich liebe dies pralle Gefühl in meinem Rachen, auch wenn es mir ein flaues Gefühl in den Magen zwingt. Immer hemmungsloser stößt er zu und hält meinen Kopf dabei in festem Griff. Angriffslustig sieht er auf mich herab und zwingt sich mir tief in die Kehle. Ich muss würge, doch er lässt mich nicht zurückweichen. Erst als mir der Brechreiz in die Kehle steigt, lockert sich sein Griff. Grob zieht er meinen Kopf an den Haaren zurück und beugt sich zu mir hinab.
„Na schön! Du hast gewonnen“, flüstert er und verlangt dann lauter: „Los! Zieh dich aus!" Zufrieden mit mir, schaue ich zu ihm auf. Ich wische mir den Speichel vom Mund und richte mich auf. Betont langsam ziehe ich meinen Pullover über den Kopf aus. Achtlos lasse ich ihn neben dem Sessel zu Boden fallen.
Seine grünen Augen mustern mich lüstern, sie tasten meine Oberkörper ab, hinab zu meiner Hose.
"Alles!", fordert er streng. Ich lasse meine Hände über meinen Oberkörper hinab gleiten, bis meine Finger die Schnalle des Gürtels erreichen. Während ich ihn öffne, recke ich mich ihm entgegen. Er beobachtet jede meiner Bewegungen, wie ich die Knöpfe öffne und mir die Hose von den Schenkeln streife, wie ich meine Daumen in die Unterhose schiebe und sie langsam, Stück für Stück, herab ziehe. Ich steige aus dem Stoff und schiebe ihn mit dem Fuß unter den Tisch.
„Dreh dich um!“, fordert er, als ich endlich nackt vor ihm stehe. Mit den Armen hinter dem Kopf, wende ich ihm den Rücken zu. Über die Schulter hinweg, schau ich ihn herausfordernd an.
"Man, dein Arsch ist immer wieder geil." Lasziv leckt er sich über die Lippen und greift mir fest in die Pobacken. Er zieht sie weit auseinander und mich daran näher zu sich. Ich lasse mich auf seinem Schoß nieder. Sein hartes Glied legt sich in meine Ritze und reibt mit seiner Spitze an meinen Hoden. Das habe ich so lange vermissen müssen. Er ist so groß und hart, ich liebe sein Penis einfach. Ein heißes Feuer flutet meine Lenden und schlägt sich in mein Glied, es richtet sich auf. Ich bewege mich über ihm, kann seine Erregung so nah an meinem Loch spüren. Mit dem Rücken lehne ich mich gegen seinen starken Oberkörper und lege ihm meinen Arm um den Hals. Seinen Gesicht ziehe ich für einen Kuss zu mir. Mit der Zunge suche ich nach seiner. Seine Lippen sind warm und weich, sein heißer Atem stößt mir immer wieder ins Gesicht. Sein Glied drückt er mir entgegen reibt es nun selbst an mir.
"Hahh jahh!", stöhnt er genussvoll und unterbricht unsern Kuss. Er schiebt mich an den Schultern von sich und drückt sich aus dem Sessel.
"Na schön, überredet!" Er packt meine Kopf an den Haaren und beugt mich über die Armlehne. Meine Haare lässt er durch seine Finger gleiten und fährt über meinen Nacken den Rücken hinab. Seine Berührung jagt mir eisige Schauer die Wirbelsäule entlang. Langsam aber bestimmt, schiebt er sein pralle Glied zwischen meine Pobacken. Er drückt seine Eichel in mein enges Loch. Ein verreisender Druck, baut sich in meinem Hintern auf. Ich schreie auf und bäume mich gegen ihn auf, doch Toni drückt mich am Kopf zurück. Er nimmt mein rechtes Bein am Schenkel und hebt es auf die Tischplatte. Ungehindert sucht er sich kraftvoll einen Weg in mein Inneres. Ich winde mich unter ihm und beiße mir selbst in den Handrücken. Verflucht, was muss ihn auch so gierig machen. Um den wachsenden Schmerz ertragen zu können, packe ich mir selbst in den Schritt. Ich reibe mein Glied, bis sich alles in wollüstige Wärme auflöst. So ist es schon viel besser, jetzt kann er ruhig noch hemmungsloser werden.
Seine Hände packen meine Hüften, erbarmungslos dringt er in seiner ganze Länge in mich ein.
"Ahhhffhg!", stöhne ich begierig und lass mich ganz in den Sessel fallen. Das ist einfach viel zu gut. Wenn er so weiter macht, komme ich doch schon.
"Wirst du hier in Zukunft Ordnung halten?", will er auf einmal wissen. Verwirrt drehe ich mich nach ihm um.
„Ich habe es satt hinter dir her zu räumen!“
"Was?", will ich irritiert wissen. Ist das sein ernst, das ausgerechnet jetzt auszudiskutieren?
"Falsche Antwort!" Er zieht sein Glied aus mir zurück, bis ich es nicht mehr spüren kann. Er wartet einen Moment und stößt es dann wieder tief hin. Ich stemmen mich gegen ihn und stöhne laut. Wie Feuer durchzuckt ein Brennen meine Eingeweide und lässt sie sich eng zusammen ziehen. Ich spüre sein hartes Glied noch intensiver, glaube jede Ader und jeden Pulsschlag darin spüren zu können.
"Ich habe dir versprochen, dass ich dich das nächste mal fertig mache, wenn es hier wieder so aussieht. In unserem Haus habe ich das Sagen und ich will hier nie wieder dein Zeug rumliegen sehen. Haben wir uns verstanden?" Wieder zieht er sich zurück, um mit neuer Kraft zuzustoßen. Meine Beine beginnen zu zittern, mein ganzer Körper vibriert.
"Du elender, brutaler Mistkerl!", knurren ich mit fest aufeinander gebissenen Zähnen.
"Jammere nicht so rum und ertrag es, wie ein Mann."
"Tu ich doch gar nicht! Ich habe ja nichts von aufhören gesagt!" Ich dränge mich ihm entgegen, will alles von ihm spüren, egal wie sehr es mich zerreißt.
"Du bist echt krank, weißt du das? Gibt es denn gar nichts, womit ich dich mal bestrafen kann?" Doch, er könnte mich in meiner Gier nach ihm, einfach allein lassen, aber das werde ich ihm ganz bestimmt nicht auf die Nase binden. Am Ende kommt er wirklich noch auf diese dumme Idee. Statt einer Antwort richte ich mich auf und drehe meine Oberkörper zu ihm. Meinen Arm lege ich ihm um den Hals und suche seine Lippen. Meinen Hintern dränge ich ihm tiefer in den Schritt und bewege mich auf seinem Penis. Meine Muskeln beginnen sich zu entspannen, ganz von allein rutscht er hinaus und hinein. Toni legt den Kopf zurück, er weicht meinem Kuss aus und sieht mich mahnend an.
"Küss mich gefälligst, du Arsch!", murre ich ihn an.
"Vergiss es! Das hast du gar nicht verdient." Er drückt mich zurück in den Sessel. Hart stößt er zu, immer wieder. Ich atme schnell und krallen mich in das Polster. Mit der Hand greife ich nach meinen steilen Glied, doch Toni schlägt sie bei Seite.
"Finger weg. Das gehört mir!", stöhnt er mir heiß in den Rücken, fest packt zu. Ich winde mich unter seinem eisernen Griff und versuche vergeblich, seine Finger von mir zu lösen. Seinen freien Arm, legt er über meinen Brustkorb und hebt mich daran vom Sessel.
"AHHhhh!", schreie ich erschrocken, als ich keinen Boden mehr unter den Füßen spüren kann. Sein Penis dringt noch tiefer in mich ein und lässt mich immer wieder lustvoll stöhnen. Er geht einige Schritte vom Sessel weg und lässt mich vor dem Kamin wieder auf eigen Beinen stehen.
"Auf die Knie!", fordert er. Ich schaue zu ihm zurück und grinse breit. Jetzt spinnt er völlig, oder?
"Niemals!", halte ich dagegen. Seine Hand umschlingt mein Glied erbarmungslos. Das Grinsen vergeht mir. Der heftige Schmerz lässt meine Knie zittern, sie geben nach, ich sinke vor ihm auf die Knie. Toni folgt mir auf den weichen Teppichboden. Er beugt sich weit über mich, sein heißer Atem bläst mir in den Nacken, sein muskulöser Körper hüllt mich ein. Grob packt er meinen Kopf an den Haaren und drückt mich nach unten.
"Tiefer!", brüllt er. Kampflos gebe ich seiner Kraft nach und lege mich mit dem Oberkörper flach auf den Boden. Mein Hintern steht ihm nun steil entgegen, immer wieder spüre ich seine heftigen Stöße dort.
"Und jetzt entschuldige dich gefälligst!", fordert er.
"Aber mir tut gar nichts lei ... ahh verdammt", versuche ich zu protestieren, doch seine Hand in meine Schritt, raubt mir den Atem. Er beginnt meinen Penis zu reiben, wild und schonungslos, fährt er ihn auf und ab. Sein Daumen umkreist meine Eichel und presst sie gegen seinen Zeigefinger. Mein Atem überschlägt sich, Hitze flutet meine Lenden und lässt mich heiß gegen den Boden stöhnen. Ich werde immer härter in seiner Hand und verliere allmählich die Kontrolle über meine Beine, sie zittern entsetzlich. Meine Knie reiben sich auf dem Teppich auf, ebenso wie meine Unterarme. Sein breites Glied in meinem Hintern raubt mir den Verstand. Er schiebt sich immer wieder bis zu den Hoden, tief in mein Inneres. Seine freie Hand wandert meinen Oberkörper hinauf, er erreicht meine Brustwarze und zwirbelt sie durch seine Finger. Mein ganzer Körper glüht unter dem beißend Schmerz, der mich von allen Seiten umgibt. Das ist mehr, als ich bereit bin auszuhalten.
"Ahhh Nahh gut!", gebe ich nach, "Es tut mir leid." Der harte Rythmus seiner Stöße endet abrupt, sein fester Griff in meinem Schritt lockert sich. Ich atme erleichtert durch.
Toni drückt sich noch einmal tief in mein Inneres, dann spüre ich seine Hände um meinen Oberarm. Ohne sich aus mir zurückzuziehen, dreht er mich zu sich um. Seine grünen Augen mustern mich gierig, der finstere Blick ist aus seinem Gesicht verschwunden. Zufrieden Lächelt er mich an, während er sich weit über mich beugt. Meine Beine legt er sich rechts und links um den Körper und zieht mich tiefer in seinen Schoß. In sanften Bewegungen dreht er sein Becken in mir. Das ist deutlich angenehmer. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und lege ihm meine Arme über den Rücken. Ich will nur seine Nähe und nichts anderes mehr spüren, will seinen ihn Atmen auf der Zunge schmecken. Sein heißer bläst er mir ins Gesicht. seine Lippen suchen nach meinen. Ich fahre ihm durch die pechschwarzen Locken, dränge ihn noch näher an mich. Sein Zunge spielt wild mit meiner. Ich passe mich seinen Bewegungen an, drehe mein Becken ihm immer wieder entgegen. Wohlige Wärme breitet sich in meiner Brust aus. Mein Herz flattert so stark, dass mein ganzer Körper von wildem Zittern erfasst wird. Ich werfe den Kopf zurück und stöhne heißer. Tonis Hände wandern meinen Rücken hinauf, er umfasst meine Schultern und hält mich. Mit jedem Stoß seines Beckens drückt er mich eng an sich. Sein Atem bläst mir über den Oberkörper, seine Küsse wandern über meine nackte Haut. Er tastet sich meinen Hals hinab und über mein Schlüsselbein.
"Stöhn für mich!", keucht er. Sein heißer Körper so nah an meinem, raubt mir immer wieder den Atem. Ich keuche und stöhne heftig. Mit zitternden Fingern ziehe ich ihm das klamme Hemd von den Schultern, seine Arme hinab. Von dem Stoff befreit, gefällt er mir noch viel besser. Gierig schlinge ich meine Arme wieder um ihn und kralle mich in seinen Rücken. Die starken Muskeln, sein breites Kreuz, einfach alles an ihm, will ich mir zu eigen machen.
"Du gehörst nur mir, mir allein!", keuche ich atemlos. Mein Glied reibt an seinen Bauchmuseln. Mir wird so wunderbar warm und mit jedem seiner schnellen Stöße immer heißer. Nur noch ein bisschen, nur noch ein wenig mehr.
Toni beginnt in mir zu zittern, er stöhnt mir auf den Brustkorb und presst sich noch einmal tief in meine Eingeweide. Sein heißer Samen schießt mir in den Darm und lässt mich erschaudern. Das innige Gefühl ganz eins mit ihm zu sein, treibt auch mich zum Höhepunkt. In einem heißen Strom, verliere ich mich zwischen uns.
Toni lässt sich über mir fallen, atemlos bleibt er liegen. Mein ganzer Körper bebt, auch ich kann mich nicht mehr rühren. Vor meinen Augen tanzen helle Blitze. Ich schließe sie und lege meinen Arm darüber, doch ich kann sie noch immer sehen. So heftig bin ich lange nicht gekommen. Noch immer rast mein Blut wild durch meinen Körper..
Toni rutscht ein Stück zu mir auf. Also ich den Arm von den Augen nehme und ihn ansehe, ist sein Gesicht ganz nah. Verträumt sieht er mich an und streicht mir eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich liebe dich!“, flüstert er mir auf die Lippen. Ich versuche zu lächeln, doch meine Mundwinkel zittern zu stark. Kein verständliches Wort, werde ich mit ihnen bilden können, also greife ich nach seiner Kette. An dem Anhänger ziehe ich ihn näher zu mir, bis ich seine Lippen berühren kann.
„Lass uns von jetzt an jede, Weihnacht so verbringen, okay?“, schlage ich vor. Er lächelt, verträumt. Ich versinke in dem tiefen Grün seiner Augen.
„Einverstanden“, haucht er mir auf die Lippen und küsst sie.

_________________

Nur wer die Hölle kennt, weiß den Himmel zu schätzen.


Zuletzt von Enrico am Sa Dez 17, 2016 3:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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