Wir zusammen, gegen den Rest der Welt
Zwei Freunde, eine Liebe
Im Mondlicht schau ich auf Dein Antlitz nieder
Rieche ich den Duft von Flieder
Dein Lächeln bringt mich zum träumen
Ich darf nichts von Dir versäumen.
Wir stehen an der Brandung, ganz allein
Fühle mich neben Dir nicht mehr so klein
Schauen Uns an, reichen Uns die Hände
So gibt es für Uns doch kein Ende.
Deine Lippen beben, erzittern
Es ist kalt, ich fange an zu bibbern
Die Sterne funkeln auf uns herab
Auch wenn Sturmböen wallten, so warte ab.
Du riechst nach Sommerfrische, nach Wiesen und Meer
Ich gebe Dich nie wieder her
Denn das Leben ohne Dich, würd mich schwächen
So würd ich wohl daran zerbrechen.
Der Sand unter Unseren Füßen
Wir werden an Unserer Liebe nie etwas verbüßen
Deswegen lasse ich Dich niemals gehen
Denn Unsere Liebe kann nie vergehen.
Das Salz auf Deiner Haut
Es wurd nur von mir geklaut
Ich gab Dir einen Kuss, fuhr mit meinen Lippen über Deinen
Vor Freud konnt ich nur noch weinen.
Der Wind in Deinem Haar
So sehe ich Uns auch noch in Jahren hier verweilen, es ist mir Sonnenklar
Ich liebe nur Dich mein Engel
Drum sei mein kleiner böser Bengel.
Zeig mir wie man lacht
Auch in der allerschlimmsten Schlacht
Lass mich nie im Stich, halte meine Hand für immer
Auch wenn es kommt noch schlimmer.
Ich liebe Dich, du bist mein Freund
Der mit mir zusammen durch die Gegend streunt
Wir singen ein Lied, fangen an zu lachen
Füllen Uns in schwerer Not die Taschen.
Es ist egal, weil wir es brauchen
Sollten die anderen doch mal besser lauschen
Dann würden sie hören, wie wir zusammen
Zwei Freunde, sie alle verdammen.
Wir sind unschlagbar
Denn wir sind die Wölfe.
Szene:
Enrico und Toni stehen am Meer kurz bevor sie die Drachen(Michael) vernichten.
Copyright By T. A. McKinley 10
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Die Augen sind das Tor zur Seele
Wo auch immer ich bin, ich bin nie alleine, denn meine Seele hat viele Verbündete.

Einen Wolf kann man nicht bezwingen, aber man kann ihn für sich gewinnen.