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 Grobe Geschichte

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Enrico
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BeitragThema: Grobe Geschichte   Sa Feb 21, 2015 6:44 pm

Prolog:
Romeo wird von lautem Geschäper geweckt.
Geht nachsehen und läuft zu seinen Weltern.
Eltern und Kind werden im Speisesaal gebracht.
Amme als einzige vom Dienstpersonal mit im Speisesaal.
Eltern werden getötet und aufgeknüpft.
Romeo bekommt das Mahl seine Sippe eingebrannt.
Wird verschleppt und landet mit der Amme auf dem Wagen.
Amme reagiert nicht. Romeo wird bewusstlos getreten.

1. Kapitel
Erwachen gefesselt auf dem Marktplatz zum Verkauf.
Klammern an Amme.
Diese reagiert noch immer nicht.
Romeo wird auf der Holzplattform versteigert.
Ein reicher Gutshofbesitzer interessiert sich für ihn.
Der Sklavenhändler versucht den Preis mit dem Brandmal nach oben zu treiben.
Der Gutshofbesitzer hält dagegen und kauft Romeo schließlich.
Er bindet ihn an seinen Wagen an und will noch ein paar Besorgungen machen.
Romeo versucht sich zu befreien.
Bevor es ihm gelingt, kommt sein Besitzer zurück.
Fahrt zum Gutshof.

2. Kapitel
Romeo soll von nun an als Knecht im Pferdestall arbeiten, aber er hat Angst vor Pferden.
Sein Besitzer wird wütend und schlägt ihn mit einer Pferdepeitsche.
Julian kommt in diesem Moment dazu.
Romeo nutzt diese Moment um wegzulaufen.
Er klettert im Hof auf einen Apfelbaum und bewirft alle die ihm folgen wollen mit Äpfeln.
Keine klettert ihm nach, weil er auch auf die dünnsten Äste steigt, auf die die Erwachsenen nicht hoch kommen.
Dort bleibt er bis es dunkel wird. Als er vor Erschöpfung einschläft, klettert Julian zu ihm hinauf.
Beim Aufwachen erschreckt Romeo sich so sehr, dass er vom Baum fällt.
Bis auf ein paar Prellungen bleibt er unverletzt.
Julian ist vorher noch nie auf einen Baum geklettert und nachdem er Romeo hat abstürzen sehen, traut er sich nicht nach unten zu klettern. Die Erwachsenen schaffen es nicht ihn vom Baum zu bekommen.
Romeo holt ihn schließlich runter.
Der Gutshofbesitzer und Julians Vater bedankt sich, doch für sein Fehlverhalten muss Romeo trotzdem noch fünf Peitschenhiebe aushalten.

3. Kapitel
Romeo verbringt die Nacht im Stall und wird am Morgen vom Stallbursche geweckt.
Er versucht Romeo seine Angst vor Pferden zu nehmen und will ihm das Reiten beibringen.
Er nimmt dafür Rappe (schwarzes Pferd mit weißem Strich im Gesicht).
Als Romeo das Pferd nach draußen führen soll, stupst es ihn in den Rücken und knabbert sacht mit den Lippen an den geschwollenen Striemen. Später wird Rappe Romeos Lieblingspferd.
Der Stallbursche hilft Romeo auf das Pferd.
Doch Romeo fühlt sich gar nicht wohl und kann sich ohne Sattel und nur mit Zügel kaum auf dem Pferd halten.
Der Gutshofbesitzer kommt dazu und schlägt dem Pferd auf das Hinterteil.
Rappe rennt los und Romeo muss seine Angst überwinden. (Er kann eigentlich reiten ist nur schon mal vom Pferd gefallen und hat seitdem Angst)
Als er das Pferd unter Kontrolle bringt, treibt er es zum Rand des Gutshofes und will abhauen.
Das Pferd wird vom Pfiff des Gutsherrn zurück gerufen. Obwohl Romeo es antreibt weiter zu laufen, dreht es um und kehrt zurück.
Sein Fluchtversuch macht für Romeo noch mal fünf Peitschenhiebe.
Julian hat das alles aus der Ferne beobachtet und versteht gar nicht, warum ein Sklave nicht gehorcht. Romeo wird für den Tag im Stall angebunden

4. Kapitel
Julian ist neugierig auf den "Neuen" und geht zu ihm.
Sie unterhalten sich und Romeo versucht zu erklären das er gar kein Sklave ist, sondern von hoher Geburt, doch Julian glaubt ihm nicht.
Romeo bittet den Jungen seine Fesseln zu lösen, weil sie ja so weh täten.
Julian hat Mitleid und tut ihm den Gefallen.
Romeo nutzt den Moment und klettert auf Rappe, der in der selben Box steht und versucht noch einmal zu fliehen.
Julian ist erst entsetzt, steigt aber dann auf sein Pferd und reitet Romeo nach.
Romeo reitet weit in den Wald und verliert irgendwann die Orientierung. Er kennt den Weg nach Hause nicht.
Julian holt ihn ein und stellt sich ihm in den Weg. Romeo verzweifelt weil er nicht weiß wo er hinreiten müsste.
Julian überredet ihn zum Hof zurück zu reiten und zeigt ihm sein zu Hause.

5. Kapitel
Romeo und Julian werden erwachsen.
Romeo muss ich mehr oder weniger mit seiner Stellung abfinden, senkt aber nie den Blick.
Julians Vater stirbt an der Ruhr. Julian wird Guthofsbesitzer.
Romeo hat eine Beziehung mit der Küchenmagd und ist allgemein kein Kind von Traurigkeit mehr.
Mit Julian ist er gut befreundet und er ist auch der einzige den er spöttisch Herr nennt.
Julian erwischt Romeo mit der Küchenmagd im Stall und wird extrem eifersüchtig.
Julian wirft die Küchenmagd raus und stellt Besitzansprüche an Romeo, was sich dieser nicht gefallen lässt. Er stößt ihn zurück und kann ihm nicht verzeihen, dass er die Küchenmagd rausgeworfen hat.
Es gibt einen großen Streit.
Julian ist so enttäusch und wegen seinem Vater voller Trauer, das er es am Abend an Romeo auslassen und ihn züchtigen will. Doch Romeo weiß sich zu wehren und am Ende überwältigt Julian ihn mit Gewalt. (Sexuell)
Julian merkt dabei das er mehr von Romeo will und deswegen nichts mit Frauen anfangen kann. Romeo findet selbst auch gefallen daran und rächts sich mit den gleichen Mitteln an Julian.

6. Kapitel
Julian ist als Oberhaupt der Familie gezwungen zu heiraten. Sein Zukünftige steht schon seit seine Kindheit fest. Nun zieht sie auf dem Hof ein. Julian streubt sich gegen die Heirat doch er hat keine Wahl. Heirat.

7. Kapitel
Von Julians Frau wird erwartet einen Nachfolger zu gebären, doch sie wird einfach nicht schwanger. Besonders von Julians Mutter wird sie beschimpft und als unfähig betitelt.
Doch eigentlich liegt es an Julian, der nicht oder nur unter großen Problemen mit seiner Frau schlafen kann und dabei auch keinen Orgasmus bekommt.
Wann immer er kann stielt sich Julian zu Romeo in den Stall davon.
Irgendwann werden sie beide von Julians Frau erwischt.
Julian fleht sie an kein Wort darüber zu verlieren und schwört nie wieder seiner Neigung nachzugeben. Seine Frau gibt sich einverstanden unter der Bedingung ein Kind mit ihm zu bekommen.
Von Julian unbemerkt lässt seine Frau später noch Romeo für sein zutun, zur Beziehung züchtigen. Julian meidet von nun an Romeo und auch Romeo geht ihm aus dem Weg.

8. Kapitel
Aufruf des Königs zum Krieg. Julian soll an die Front. Er muss seinen adligen Pflichten nachkommen, doch er hat Angst und will nicht allein los. Er bestimmt, das Romeo ihn begleiten soll, obwohl der gar keine Ahnung vom Kampf hat.
Den einen Monat bis zum Aufbruch unterichtet Julian Romeo und beide nähern sich wieder aneinander an.
Aufbruch in den Krieg.


9.Kapitel
Kampf auf dem Schlachtfeld. Neben Romeo begleiten noch zwei Ritter Julian.
Im Kampf stehen sich jedoch Romeo und Julian fast die ganze Zeit Rücken an rücken.
Im Kampfgeschehen, werden die Truppen von Julian und Romeo geschlagen und müssen sich zurück ziehen. Dabei wird Romeo verletzt und bleibt auf dem Schlachtfeld zurück. Julian wird von seinen Begleitern in Sicherheit gebracht, aber sie halten es nicht für nötig einen Knappen zu retten. Julian wehrt sich doch er ist selbst verletzt und muss nachgeben.
Romeo kämpft sich allein bis an den Rand des Schlachtfeldes durch und bricht am Rande eines Waldes zusammen.
Nachdem Julian versorgt ist, schleicht er sich davon und sucht das Schlachtfeld nach Romeo ab.
Er findet ihn am Waldesrand und bringt ihn in sein Zeltlager. Obwohl er selbst verletzt ist, sorgt er dafür das Romeo auf seinem Platz liegen kann und versorgt wird.

10. Kapitel
Der Krieg ist verloren und Julian und Romeo machen sich auf den Heimweg.
Auf ihrem Weg, kommt Romeo die Gegend bekannt vor und er findet den Weg nach Hause.
Im Speisesaal hängen noch immer seine Eltern und Romeo holt sie herunter und begräbt sie im Garten.
Julian erkennt, dass Romeo wirklich von Adel ist.

_________________

Nur wer die Hölle kennt, weiß den Himmel zu schätzen.
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