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 Exposè Versuche

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Enrico
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BeitragThema: Exposè Versuche   Sa Jan 08, 2011 2:18 pm

Versuch 1:
Ein merkwürdiges Telefonat beordert Toni Bandel in die USA. Als letztes Mitglied eines vernichteten Clans, wird er von einem langjährigen Verbündeten um Hilfe gebeten. Zunächst lehnt Toni das Angebot, die Stadt zu verlassen ab, schließlich aber zwingen ihn die Umstände und der Wille, einen Sinn in seinem Leben zu finden dazu, die lange Reise anzutreten. Was er in den Vereinigten Staaten vorfindet, übersteigt jedoch all seine Erwartungen…

Toni Bandel der letzte Kämpfer Limbachs, wird in die USA gerufen, weil es seine Freunde nicht schaffen Enrico von seiner Depression zu befreien und ihn körperlich wieder so fit zu machen, das er in seiner Heimat überleben kann. Die letzte Hoffnung ruht nun auf Toni, das er es mit seiner Art schafft den Freund wieder auf zu bauen.
Ohne zu wissen was ihn erwartet fliegt Toni in die USA, um sich von seinen eigenen Sorgen ab zu lenken und findet dort seinen besten Freund wieder.
Was eigentlich erfreulich sein sollte, wird für Toni schnell zu einer schweren Aufgabe. Enrico ist nicht nur durch die Narben ihres letzten Kampfes eingeschränkt, sondern vor allem von seiner Angst beherrscht. Bevor beide zum Sterben zurück gelassen wurden, wurde Enrico von ihren Feinden eine Woche lang gefoltert, daher seine Depression und seine Alpträume.
Toni will ihn trotzdem mit ihrer Vergangenheit konfrontieren, aus zwei Gründen.

1. Enrico ist eigentlich eine Führungspersönlichkeit und in seiner Heimat eine kleine Legende. Mit seiner Hilfe könnte Toni die alten Freunde wieder vereinen und ihre Feinde vernichten.

2. Er ist sein bester Freund wer will den nicht um sich haben? Er will einfach das alles so wird wie es mal war.

Dafür zwingt er Enrico dazu die Sicherheit seines neuen zu Hauses zu verlassen und sich in den Straßen New Yorks zu beweisen. Später fliegt Toni allein in die Heimat zurück und konfrontiert Enrico unter anderem mit einem Telefonat mit dessen großen Bruders und mit Enricos ältesten Sohn.

Gemeinsam mit seiner Tochter und Enricos drei Kindern fliegt Toni schließlich in die USA zurück, um Enrico endgültig zu beweisen das seine Familie ihn daheim braucht.
Ganz besonders bekommt Enrico das in Form seiner Tochter zu spüren, die nach einer Vergewaltigung aufgehört hat zu Sprechen. Nachdem Enrico erfahren hat, was mit ihr passiert ist und nach dem Toni ihn mit einer gemeinsamen Nacht davon überzeugt hat, dass er ihn eben so braucht, entschließt sich Enrico zurück zu kehren und sich seiner Angst zu stellen, um seine Familie wieder zu sehen und sich an seinen Feinden für alles zu rächen.

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Nur wer die Hölle kennt, weiß den Himmel zu schätzen.


Zuletzt von Enrico am Sa Jan 08, 2011 2:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Enrico
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BeitragThema: Re: Exposè Versuche   Sa Jan 08, 2011 2:19 pm

Versuch 2:
Vor dem Grab seines besten Freundes erinnert sich Toni Bandel an eine bewegte Vergangenheit. An einen letzten gemeinsamen Kampf, der ihn von seinem besten Freund für immer trennte. Sie waren doch die größten gewesen, hatten die ganze Stadt beherrscht. Als Wölfe an der Spitze der Gangs Limbachs. Sie hatten nichts mehr zu fürchten gehabt, bis eines Tages alles in sich zusammen brach. Ein heimtückischer Überfall ihrer Erzfeinde, der Red Dragons, vernichtete die stolze Gang und ihren Anführer.
Fünf Jahre war das nun schon her und noch immer wünschte Toni, er wäre seinem Freund in den Tod gefolgt, denn die Zustände in Limbach hatten sich seit damals extrem verändert. Die letzten Wölfe waren Ziele ständiger Angriffe und weder Tonis Racheschwur, noch sein unermüdlicher Kampf gegen die Feinde, brachte die alten Zeiten zurück, bis ihn schließlich ein Anruf aus den USA nach New York ruft. Zu nächst lehnt Toni ab, den weiten Weg auf sich zu nehmen, als sein Leben in der Heimat jedoch unerträglich wird, gewinnt das zugeschickte Flugticket immer mehr an Reiz und schließlich findet er sich im Flugzeug Richtung USA wieder.
In New York angekommen trifft er auf einige lang vermisste Freunde, die sich vor ihren gemeinsamen Feinden hier her geflüchtet hatten. Unter ihnen findet Toni, zu seinem Entsetzen, seinen besten Freund wieder. Enrico River, der für Tod gehalten Anführer der Wölfe, lebte! Einfach so und ohne sein Wissen. Fassungslos steht Toni ihm gegenüber.
Die Wiedersehensfreude wird allerdings schnell durch den katastrophalen Zustand Enricos getrübt. Jegliche Lust am Leben hat dieser verloren, versucht sich in ständigen Selbstmordversuchen vor der Welt zu flüchten. Die tagelange Folter in der Heimat und der Verlust so vieler Freunde, für dessen Tod sich Enrico die Schuld gibt, haben den jungen Mann gebrochen. Von Alpträumen verfolgt und von seinen Ängsten beherrscht, schließt er sich in seinem Zimmer ein und lässt keinen Menschen an sich heran.
Selbst Toni fällt es schwer mit dem alten Freund klar zu kommen, dabei hätten sie gemeinsam endlich alles ändern können. Wenn der Anführer zurück war, gab es wieder Hoffnung für die letzte Wölfe. Enrico aber sträubt sich heftig gegen den Gedanken an eine Rückkehr. Tonis Einfluss allein reicht nicht aus, um ihm den Lebensmut zurück zu geben. Schließlich fliegt Toni allein in die Heimat zurück, um neue Kräfte zu sammeln. Dort weiht er Enricos großen Bruder Raphael in das Geheimnis ein und zwingt Enrico zu einem Gespräch mit ihm, aber auch Raphael scheitert. Zu einer Rückkehr lässt sich der alte Anführer einfach nicht überreden. Ratlosigkeit machte sich breit.
Schließlich kommt Toni der Zufall zur Hilfe. Der kleine Rene, Enricos ältester Sohn, überredet seinen Vater in einem Telefonat dazu, mit seinen Geschwistern in die USA kommen zu dürfen.
Gemeinsam mit Enricos drei Kindern und seiner eigenen Tochter, fliegt Toni nach New York zurück.
Seine Hoffnung, der alte Freund würde beim Anblick seiner Kinder Heimweh bekommen, wurde jedoch schnell enttäuscht. Anstatt eine Heimreise zu planen, hat Enrico sich schon auf ein Leben mit seinen Kindern in den USA eingerichtet.
Verzweifelt greift Toni zu einem letzten Mittel, um seinen Freund zu überreden. Er gesteht ihm seine Liebe und das er ihn mehr als alles andere braucht. Nach einer gemeinsamen Nacht, ist Enrico fast so weit, ihm nach Deutschland zu folgen und sich seinen Ängsten zu stellen. Den endgültigen Entschluss, zurück zu kehren, fasst Enrico allerdings erst nach einem Gespräch mit seiner siebenjährigen Tochter. Als sie die Narben ihres Vaters sieht, berichtet sie ihm davon, das auch ihr weh getan wurde. Später erfährt Enrico von Toni, dass sie von einem Red Dragon vergewaltigt wurde. Nach dieser Information hält Enrico nichts mehr in den USA. Noch am selben Tag entschließt er sich zur Rückkehr und nach einigen Wochen Vorbereitung, ist er mit Toni auf dem Weg nach Hause …

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