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 28. Kapitel ~Eine wilde Versöhnung~

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Enrico
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BeitragThema: 28. Kapitel ~Eine wilde Versöhnung~   Di Feb 07, 2017 10:27 am

28. Kapitel
~Eine wilde Versöhnung~

„Kannst du mir verzeihen, dass ich dir so auf die Pelle gerückt bin“, will Toni wissen und legt sich mit dem Kopf in meinen Schoß. In seiner ganzen Länge hat er sich auf dem Sofa ausgestreckt. Ich fahre ihm durch die weichen, schwarzen Haare und beobachte, wie sie sich an meinen Fingern zu Locken zusammen rollen. Seine grünen Augen mustern mich fragend, doch ich schaffe es nicht, mich auf eine Antwort zu konzentrieren. Immer wieder lasse ich seine Haare durch meine Finger fließen und kann nicht genug von dem vertrauten Anblick seines Gesichtes bekommen. Die ganze Zeit habe ich es vermieden, ihn so direkt anzusehen. Jetzt genieße ich das warme Gefühl, das sich in mir ausbreitet.
„Enrico, ich habe dich was gefragt“, harkt er nach, doch ich bin noch immer vertieft. So viele wundervolle Momente mit ihm, spuken mir durch den Kopf. Ich lächle über jede noch so kleine Erinnerung:
Als ich ihn das erste mal geküsst habe, hat er so verlegen geschaut.
Dann gab es da noch ein Versteck, auf dem Dach eines verfallenen Hauses.
Wir haben uns dort oben eine Hütte gebaut, in der wir uns vergnügt haben. Dort oben hat er mir das Schießen beigebracht. Immer hat er dabei hinter mir gestanden und meine Arme ausgerichtet. Ich habe jedes Mal daneben geschossen, so sehr hat mich seine Nähe abgelenkt.
Wieder muss ich lächeln.
„Ich glaube ich liebe dich“, sage ich endlich. Ein unwiderstehliches Lächeln legt sich auf seine Lippen.
„Das wollte ich doch gar nicht wissen“, lacht er, „Hörst du mir überhaupt zu?“
Ich schüttle mit dem Kopf. „Nein, ich schau mir das Fotoalbum von uns beiden an.“
Er legt die Stirn fragend in Falten. Ich muss wieder lächeln.
„Naja, je länger ich dich anschaue, um so mehr Bilder kann ich aus unserer Vergangenheit sehen.“
„Aber das ist doch gut, oder?“, stellt er fest und hebt seinen Arm. Er legt mir seine Hand um die Wange und strahlt mich an. Unter seiner Berührung, schließe ich die Augen.
„Ja, das ist es.“ Ich beuge mich zu ihm hinab und küsse seine weichen Lippen.
„Bleibst du jetzt das ganze Wochenende hier?“, will er wissen, als ich mich von ihm löse. Ich nicke lächelnd.
„Ja, wir haben zwei Tage nur für uns.“
Er sagt nichts, schließt lediglich die Augen und geniest meine Berührungen. Mein Blick wandert über sein Gesicht, den Hals hinab, in den Ausschnitt seines Hemdes. An dem obersten Knopf vorbei, kann ich seinen Oberkörper erahnen. Ich will mich nicht mehr beherrschen müssen und ihn nur aus der Ferne bewundert, ich strecke meine Hand danach aus. Mit zitternden Fingern fahre ich unter den Kragen des Hemdes und über seine strafe Brust. Ein schelmisches Schmunzeln wandert in seine Mundwinkel. Er bleibt stumm und grinst einfach nur vor sich hin, während ich seinen Oberkörper erforsche. Über seine Haut ziehen sich etliche Narben, viele davon kenne ich, doch eine große lange ist mir neu. Ich knöpfe sein Hemd auf und sehe nach. Sie zieht sich quer über seinen Brustkorb, sie ist noch rot und nicht so blass, wie die restlichen, die sich kreuz und quer über seinen Oberkörper verteilen. Ich fahre sie mit dem Zeigefinger ab.
„Woher hast du die?“
„Ein paar Drachen haben mich auf dem Heimweg abgepasst und mit einem Messer bedroht“, antwortet er mit monotoner Stimme. Ich fahre die Narbe nachdenklich ab.
„Willst du wirklich dort hin zurück?“, frage ich vorsichtig. Toni öffnet die Augen und sieht mich an. Er holt Luft, um etwas zu antworten, doch je länger er mir in die Augen sieht, um so mehr zögert er, es auszusprechen. Schließlich seufzt er und sieht zur Seite weg. „Meine Familie ...“
Ich wende mich ebenfalls ab und beginne damit auszurechnen, wie lange er weg wäre, wenn er nur mal eben seine Familie besucht will.
„Wenn du zurück fährst, sehen wir uns mindestens ein halbes Jahr nicht.“ Sechs Wochen für die Überfahrt. Dann kommt das nächste Schiff erst in drei Monaten aus Italien zurück, dann noch mal sechs Wochen für den Rückweg. Der Gedanke stimmt mich zunehmend traurig.
„Würdest du mit nach New York kommen?“
„Zu den Menschen, die mehrfach versucht haben mich umzubringen?“
Er seufzt. „Du hast recht. Die geben keine Ruhe, bist du wirklich tot bist.“ Wir starren trübsinnig vor uns hin, bis Toni sich aufrichtet und zu mir umdreht. Er hat ein erzwungenes Lächeln im Gesicht, als er sagt: „Ich kannte mal einen Mann, der hat gesagt, dass er jeden Tag so leben will, als wenn es sein letzter wäre, der sich alles nehmen wollte, um glücklich zu sein und nichts bereuen zu müssen, wenn er den Abend nicht mehr erleben sollte.“
Ich schmunzle amüsiert. „Wer hat denn so einen Mist behauptet?“
„Du!“, lacht er und rutscht näher zu mir, „Wir haben so gelebt, Jahrelang. Nur für den Moment und so schlecht war das gar nicht. Machen wir's doch einfach wieder so.“
Ich betrachte ihn skeptisch und sehe ihm argwöhnisch dabei zu, wie er sich zu mir auf den Schoß setzt und mich die Lehne drängt.
„Mit anderen Worten, ich soll nicht darüber nachdenken, dass du in ein paar Wochen auf nimmer wieder sehen verschwindest und in der Heimat vielleicht über den Haufen geschossen wirst?“
„Noch bin ich hier. Was in ein paar Wochen ist, schert mich gerade nicht.“ Als Toni sich über mich beugt, um mich zu küssen, drücke ich ihn am Oberkörper zurück.
„Mich schert es aber vielleicht.“
„Ach, Enrico!“, stöhnt er genervt und fordert dann streng, „Mach die Augen zu und halt die Klappe!“ Ich hole Luft für einen Einspruch, doch er küsst mich. Mit seiner Zunge sucht er nach meiner, aber ich drehe den Kopf weg.
„Toni, mich macht der Gedanke wirklich fertig.“
„Jetzt übertreib nicht so. Vor ein paar Stunden wolltest du mich noch nicht mal um dich haben.“
Ich schaue unter seinem mahnenden Blick hinweg und lege ihm meine Arm um den Rücken. Meinen Stirn lehne ich an seinen Brustkorb und schließe seufzend die Augen.
„Das stimmt so nicht. Ich will dich eigentlich schon die ganze Zeit …“ Toni schiebt seine Hände zwischen uns und beginnt damit die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen.
„Sag mal was machst du da schon wieder?“ Genervt sehe ich seinen Händen zu.
„Ich zieh dich aus!“, sagt er spöttisch.
„Ach lass doch den Blödsinn!“, murre ich, doch er lässt sich nicht beirren.
„Nein, gleiches Recht für uns Beide.“ Der letzte Knopf meines Hemdes fällt ihm zum Opfer. Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht, schiebt er den Stoff von meinen Schultern. Sein smaragdgrünen Augen, mustern mich von oben bis unten. Ich kann diesem sehnsuchtsvollen Blick nicht standhalten und schaue zur Seite weg. Wann immer es geht, vermeide ich es, meinen vernarbten Körper zu betrachten. Das er es jetzt so intensiv tut, macht mich unsicher. Bei Robins guter Küche und dank der mangelnden Bewegung, habe ich um den Bauch herum ordentlich zugelegt. Ich sehe längst nicht so heiß aus, wie er. Scheu meide ich seinen Blick, bis seine Finger die große Narbe in meiner Brust berührt. Ich erschaudere.
„Niemand darf je wieder Hand an dich legen!“, haucht er mir auf den Oberkörper. Seine Lippen und sein warmer Atem erforschen meinen Hals.
„Von jetzt an, werde ich ein noch besser Leibwächter sein, versprochen.“
„Du Idiot, hier muss mich doch keiner Beschützen. Außerdem kann ich auf mich selbst ...“ In zarten Küssen tasten sich seine Lippen meinen Hals entlang. Was ich sagen wollte, entfällt mir. Ein wohliger Schauer breitet sich in jeder Faser meines Körpers aus. Toni lässt keine Narbe an meinem Oberkörper aus, küsst jede, als wenn sie etwas ganz besonderes wäre und fährt sie mit den Fingern nach. Seine Berührungen sind so vertraut und sanft, dass ich den Mut fasse, ihn wieder anzusehen. Sein Blick ist verträumt und liebevoll auf mich gerichtet. Er scheint sich gar nicht an den vielen Unzulänglichkeiten zu stören. Ganz allmählich vergesse ich, worüber ich mir Sorgen gemacht habe und lehne mich auf dem Sofa zurück. Mit geschlossenen Augen genieße ich seine Liebkosungen. Obwohl wir noch kein Feuer im Kamin entfacht haben, wird mir wunderbar warm. Ich bin so ruhig und entspannt, wie schon lange nicht mehr, bis Tonis Finger sich an meinem Gürtel zu schaffen machen. Erschrocken schaue ich auf und ihm dabei zu, wie er die Schnalle und die Knöpfe darunter öffnet. Ich greife seine Hände, um ihn zu stoppen, doch er drückt mich zurück in die Lehne.
„Mach die Augen wieder zu, und lass mich machen.“
„Toni, ich …“
Sehnsüchtig sieht er zu mir auf. „Bitte! Wenn es dir gar nicht gefällt, höre ich auf, aber lass es mich wenigstens versuchen.“ Ich betrachte ihn einen Moment lang zögernd, dann gebe ich seine Hände frei. Seine Finger zittern, als er den letzten Knopf öffnet und mir die Hose von den Schenkeln zieht. Achtlos wirft er sie zur Seite und rutscht von meinem Schoß. Vor mir geht er in die Knie und schiebt meine Beine mit seinem Körper auseinander, lüstern mustert er meine Unterhose. Unruhe trommelt sich in mein Herz und lässt mich schwer schlucken. Seine Augen leuchten gierig, Adrenalin kribbelt in jeder meiner Adern. Toni befreit mein Glied aus der Unterhose. Ich zucke unwillkürlich zusammen, als mir sein heißer Atem in den Schritt stößt. Er wird ihn doch nicht wirklich in den Mund nehmen wollen? Robin lässt sich dazu nur überreden, wenn ich davor mindestens eine halbe Stunde unter der Dusche stand. Er hingegen betrachtet meinen Schritt, als wenn es für ihn kein größeres Vergnügen gäbe, als mich dort zu berühren. Er legt einen sanften Kuss auf meine Eichel und schließt seine Finger um mein Glied. Ein Feuer pulsiert in meinen Lenden. Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Seine Lippen berühren mich in sachten Küssen, schließlich legen sie sich ganz um die Spitze meines Gliedes. Seine Zunge umspielt mich, sein Mund saugt an mir. Immer tiefer nimmt er mich in sich auf. Ich kann seine enge Kehle spüren, wie sie sich unter dem Brechreiz zusammen zieht. Ich bin so tief in seinem Rachen, dass ich seine Zungenspitze an meinen Hoden spüren kann. Ein wohlige Schauer erfüllt meinen Unterleib. Sein Kopf weicht vor und zurück, immer härter streckt sich ihm mein Penis entgegen. Ich will mehr von seinem heißen Rachen und dem schnellen Atem, der um meinen Penis bläst. Mit beiden Händen greife ich ihm in die schwarzen Locken und schiebe mich selbst in seinen Mund. Seine smaragdgrünen Augen mustern mich begierig. Selbst als der Brechreiz ihm die Tränen in den Blick zwingt, dreht er den Kopf nicht weg, stattdessen greift er sich selbst in den Schritt und befreit sein Glied aus der Hose. Seine freie Hand wandert an meine Hoden. Er massiert sie. Immer mehr Hitze flutet meine Lenden. Mehr und mehr seines Speichels läuft mir in den Schritt und verteilt sich zwischen uns. Seine Finger nehmen ihn auf, sie wandern an meinen Hoden hinab und tiefer. Ich kann sie immer näher an meinem After fühlen. In kreisenden Bewegungen, umspielt er mein zuckendes Loch. Ein Kribbeln erfüllt meinen ganzen Hintern. Ich atme schnell und werfe den Kopf stöhnend zurück. Mit meinem Glied in seinem Rachen, ist das viel zu gut. Immer weiter entspannen sich mein Muskeln, sein Zeigefinger rutscht von ganz allein hinein. Toni bewegt ihn in mir, treibt noch mehr Unruhe in mein Herz. Seinen Mittelfinger schiebt er nach und spreizt die Finger weit auseinander. Ich stöhne unter dem zerreißenden Druck. Ich drücke mich ihm entgegen, doch er zieht seine Hand zurück. Auch sein Mund und seine Lippen lösen sich von mir. Als ich nach ihm sehe, richtet er sich auf. Angriffslustig betrachtet er mich und packt meine Beine an den Oberschenkeln. In einem Ruck, zieht er mich näher zu sich, bis meine Pobacken seinen Schritt berühren. Steil ragt mir sein steifes Glied entgegen. Ein aufgeregter Stich durchzuckt mein Herz, erschrocken sehe ich ihn an. Adrenalin pulsiert in jeder meiner Adern. Ich schlucke schwer, als ich seine Eichel zwischen meinen Pobacken spüren kann. Das ist so lange her, ich bin mir nicht sicher, ob ich das schon aushalte. Unsicher sehe ich in seine grünen Augen. Wild und gierig schauen sie auf mich hinab. Sein Becken schiebt er mir entgegen, Tonis Hände ziehen mich an den Schenkeln in seinen Schritt. Mit einem mal, schiebt er sich in seiner ganzen Länge in meinen Hintern. Ein heftiger Schmerz entflammt meinen Unterleib. Krampfhaft ziehen sich meine Muskeln um ihn herum zusammen. Ich verziehe das Gesicht und beiße mir auf die Unterlippe, um nicht schreien zu müssen. Hastig atme ich aus und ein, doch es wird nicht erträglicher. Vergeblich versuche ich die Tränen wegzublinzeln.
Toni verharrt in mir, er stemmt sich mit den Knien ins Sofa und legt sich über mich. Sein warmer Brustkorb berührt meinen. Scheu suche ich seinen Blick.
„Entspann dich“, haucht er mir auf die Lippen.
„Das sagst du so einfach. Du bist viel zu groß“, presse ich heraus.
Er lächelt süffisant. „Das hat dir doch immer gefallen“, lacht er und legt seine Lippen auf meine. Seine Hand wandert zwischen uns und in meinen Schritt. Ich spüre seine Finger um mein Glied, er fährt es auf und ab. Neue Hitze flutet meine Lenden. Der Schmerz in meinem Hintern wird erträglicher. Ich lege meine Arme um seinen Nacken und erwidere seinen Kuss, kann nicht genug von den weichen, warmen Lippen bekommen, von der Wärme seines Atems und dem starken Körper, der mich einhüllt. Er ist mir so unendlich nah, holzig, wilder Duft erfüllt meine Atemluft. Sein freier Arm wandert unter meinen Rücken, eng schmiegt er sich an mich. Der Krampf in meinem Unterleib verschwindet, übrig bleibt nur ein aufregend neues Gefühl. Ich rücke enger an ihn, lege meine Beine um seine Schenkel. Toni lächelt zufrieden. Seine Hand verlässt meinen Schritt und legt sich mit seinem anderen Arm über meinen Rücken. Beide Hände umschließen meine Schultern. Er bewegt sich, ich spüre ihn so hart und breit in mir. Wir stöhnen uns an, unser Atem vermischt sich miteinander. Ich versinke im grün seiner schönen Augen und kann nicht genug von seinen wilden Küssen bekommen. Eng schlinge ich meine Arme um seinen Hals und fahre ihm immer wieder durch die zerzausten Haare. Ich raufe an ihnen, halte mich an ihnen fest. Er stößt sich in mir vor und zurück, sein Becken kollidiert mit meinem. Es ist so heftig, dass ich meinen Atem nicht mehr kontrolieren kann. Laut stöhne ich ihn an. Schnell und heiß stößt mir sein Atem ins Gesicht. Gierig greifen sein Hände meine Schultern. Mit jedem seiner Stöße, drängt er mich daran, tief in seinen Schoß. Sein Glied öffnet mich immer wieder weit. Ich lege mich in seine Arme und den Kopf weit zurück. Mit geschlossenen Augen genieße ich seine Kraft, seine erbarmungslosen Stöße. Seine Lippen küssen über mein Kinn, langsam den Hals hinab. Ich erschaudere, Gänsehaut erfasst von meinem ganzen Körper Besitz. Stoß um Stoß erschüttert meinen Unterleib und lässt mich immer wieder und wieder lustvoll stöhnen. Mein hartes Glied reibt an seinen Bauchmuskeln und stemmt sich ihm zuckend entgegen.
Tonis Arme heben mich hoch, er setzt mich auf seinen Schoß und lehnt sich mit dem Rücken ins Sofa. Ich sinke noch tiefer in seine Mitte. Das Gefühl überwältigt meine Sinne. Meine Stirn lehne ich an seine und stöhne ihm heiß ins Gesicht. Seine Hände wandern an mir hinab, sie umschließen meine Pobacken und ziehen sie weit auseinander, sein Becken kreist an mir. Ich stemme die Knie ins Sofa und drücke mich aus seinem Schoß, um mich wieder und wieder in seine Härte sinken zu lassen. Schneller und schneller, tief und weit. Sein heißes Stöhnen ist alles, was ich höre, seine smaragdgrünen Augen sind alles, was ich sehe. Schweiß rinnt unser Körper hinab und vermischt sich. Ich fahre seinen Oberkörper mit beiden Händen ab und vergrabe sie in seinen Brustmuskeln. Sein Becken stößt er mir entgegen, Tonis Hände kneten meine Pobacken, fest schlägt er sie. Die Meine Haut entflammt und treiben mich zu noch schnelleren Bewegungen an. Immer mehr und mehr, nur noch ein bisschen. Meine Lust ist kurz vor ihrem Höhepunkt, als Toni mich von seinem Schoß hebt und neben sich absetzt. Irritiert sehe ich ihm dabei zu, wie er sich aus dem Sofa stemmt. Er drückt mir seine Hand in den Rücken und zwingt mich mit dem Oberkörper über die Lehne der Couch. Hinter mir bleibt er stehen. An den Schenkel zieht er sich meinen Hintern zu sich. Ich spüre seine Eichel an meinem Loch. Aufgeregt atme ich gegen die Lehne und kann ihn im selben Moment wieder tief in mir spüren. Mir bleibt die Luft weg, so intensiv durchdringt mich seine Härte. Immer wieder aufs Neue, zieht er sich zurück und stößt sich neu hinein. Ich kralle meine Finger in die Rückenlehne und stöhne heißer. Meine Beine beginnen zu zittern, jeder Muskel an mir bebt.
Tonis rechte Hand wandert an meinem Körper hinauf, sein Arm legt er quer über meinen Brustkorb. Er hebt mich, lehnt mich mit dem Rücken an seinen muskulösen Oberkörper. Seine Hand wandert weiter hinauf und legt sich um meine Kehle, seine Finger umschließen sie und heben meinen Gesicht an, bis ich meinen Hals in seiner ganze Länge strecke. Ich lege den Kopf auf seine Schulter. Tonis Finger tasten über meine Kehle, sanft aber bestimmt. Ich überlasse mich seiner Stärke, lasse meinen Körper von ihm in Besitz nehmen. Er spreizt meine Beine weit auseinander und legt seine freie Hand um mein Glied. Meine Härte strecke ich in seinen festen Griff, das Becken bewege ich vor und zurück. Hinten füllt sein Glied meinen Hintern, vorn spüre ich seine geschlossene Hand. Toni dreht meinen Kopf für einen Kuss zu sich. Wild spielt seine Zunge mit meiner. Mit bebendem Herzen und Körper rauscht das Blut in meinen Adern. Alles wird immer mehr, so heiß und geil. Eine Flut durchströmt meinen ganzen Körper und schießt in mein hartes Glied. Laut stöhnend ergieße ich mich über seine Hand und gegen die Sofalehne. Toni stößt noch schneller zu, sein heißer Atem erfüllt unsern Kuss. Ein letztes Mal dringt er in seiner ganzen Länge in mich ein, dann flutet sein heißer Strom mein Inneres. Sein Stöhnen vermischt sich mit meinen. Beide Arme legt er mir um den Oberkörper und hält sich daran fest.
„Ich liebe dich!“, stöhnt er heißer. Ich habe keinen Atem für eine Antwort. Stattdessen lächle ich verträumt und lege einen Kuss auf seinen bebenden Lippen.

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Nur wer die Hölle kennt, weiß den Himmel zu schätzen.
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